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Video: Matthias Heuermann form-art.tv

FOR FELIX BEHRINGER entstand während meiner Zeit an der Manhattan School of Music in New York und wurde an meinem Abschlussrezital uraufgeführt. Matt Aelmore wurde während dieser Zeit in New York einer meiner besten Freunde. Sein spezielles Interesse an Sprache in Verbindung mit Musik spiegeln sich in vielen seiner Kompositionen. Häufig nimmt er im Kompositionsprozess den Google-Übersetzer zur Hilfe...


“For Felix Behringer whirl-o semantics

cognition as

walking the beach but paying too much attention to it."


Matt Aelmore

Matt Aelmore (*1987)

FOR FELIX BEHRINGER (2011)

Unaccompanied Concerto No. 9

“Liebesverbrechen”

ein Konzeptkonzert des

Vokal und Instrumental Labors Stuttgart


Christie Finn (Sopran), Philipp Lamprecht (Perkussion)

Felix Behringer (Klarinette und Konzeption) und Max Pross (Schauspiel und Textauswahl)

Live Aufnahme vom 15. Juni 2013 im Schloss Bonndorf


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Liebesverbrechen

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Georges Aperghis (*1945)

SEPT CRIMES DE L’AMOUR (1979)

Musiktheaterszenen für eine Sängerin, einen Klarinettisten und einen Perkussionisten

Vokal und Instrumental Labor Stuttgart

mit Christie Finn (Sopran) und Philipp Lamprecht (Perkussion)

Live Aufnahme vom 15. Juni 2013 im Schloss Bonndorf


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Aperghis - Sept crimes de l’amour


Video: Matthias Heuermann form-art.tv

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Voix Instrumentalisée von Leah Asher

zum Vergrößern anklicken

Für Voix Instrumentalisée muss ein Bassklarinettist verschiedene neue Spieltechniken lernen. Das Mundstück wird vom Instrument entfernt und das Stück ganz ohne Mundstück gespielt. Der Instrumentalist muss in das Instrument singen, sprechen und blasen, außerdem werden gleichzeitig durch unterschiedliche Griffe in Verbindung mit der Stimme Spezialeffekte erzeugt, aber auch das reine Klappengeräusch als Effekt ergänzt.

Wenngleich man den Text während des ganzen Stücks niemals klar und deutlich verstehen kann, die gesprochenen und gesungenen Partien basieren auf dem Satz „L'art et la science ne peuvent exister sans la possibilité d'exprimer des idées paradoxales.“ (Die Kunst und die Wissenschaft können nicht existieren ohne die Möglichkeit paradoxe Ideen darzustellen). Tatsächlich werden während dem Stück mehrere paradoxe Ideen dargestellt, nicht nur durch die Erweiterung des traditionellen Bassklarinettenklangs mit dem entfernten Mundstück, sondern u.a. auch dadurch, wie das Stück notiert ist. Auf drei separaten Linien veranschaulicht Globokar Klappengeräusch, Stimme und Lippendruck – manchmal auf eine sehr strikt ausnotierte Weise, manchmal eher frei wie eine Improvisationsanleitung.

Der Komponist verlangt, dass der Bassklarinettenklang durch zwei Mikrofone verstärkt wird: eines über dem oberen Teil des Instruments, das andere am unteren Teil in Richtung des Schalltrichters. In der vorliegenden Aufnahme kann man den besonderen Effekt, der durch die Platzierung der Mikrofone entsteht, durch ein Stereo-Panning hören. Es empfiehlt sich deshalb, sich die Aufnahme mit einem Stereo-Kopfhörer oder auf einem Stereo-Soundsystem anzuhören.


Leah Asher, die als Violinistin und Künstlerin in New York lebt, fertigte zur Aufnahme das links abgebildete Gemälde. Im Verlauf der Entstehung hat Leah Asher, während sie sich durch die Aufnahme von Voix Instrumentalisée inspirieren ließ, zur Musik verschiedenste Formen auf Pergamentpapier skizziert. Danach wurden diese Skizzen in mehreren Schichten Collage-artig auf Holz übereinandergeklebt und eingefärbt. Lassen Sie sich von der Kunst zur Aufnahme inspirieren!

Aufnahme vom 27. April 2011 im Rahmen eines speziellen Aufnahmeprojekt

finanziert von der Manhattan School of Music / New York

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Helmut Lachenmann (*1935)

TRIO FLUIDO (1966)

für Klarinette, Bratsche und Schlagzeug


Live Aufnahme vom Abschlusskonzert der Internationalen Ensemble Modern Akademie 2011/12

mit Ashleigh Gordon (Viola) und Philipp Lamprecht (Perkussion)


Folgen Sie bitte folgenden Links, um die Aufnahme auf YouTube anzusehen:

Teil 1

Teil 2

Chris Fisher-Lochhead (*1984)

TANDEM (2013)

für Bassklarinette und Sopran

NOISE-BRIDGE

Studio Aufnahme vom 6. März 2013 im Studio der Northwestern University, Chicago

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